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Reply | Original | Permalink | TweetVon einem ‘angemessenen Stundensatz’ ist nicht die Rede.
Der wäre nur bei internen oder extrem gebrandeten OpenSpace-Events anwendbar.Auch beim Ehrenamt gibt es übrigens sowas wie einen Verdienstausfall o.ä. Wie hoch der war, das hab ich beim BC Bodensee deutlich gemerkt, bei dem es zwar Leute gab, die Einzelthemen abgefangen haben (2. PR-Runde, Housing, Security, Empfang), bei dem aber sonst alles (und die Koordination der ‘Black Boxes’) bei mir zusammenlief. 2 Wochen kommen da schon zusammen, zzgl der ‘Plattheit’ 1-2 Tage danach und zzgl. des Schocks beim Blick auf das Bankkonto. wenn dann der (solo-freiberufende) Hauptorganisator soviel beiträgt, wie der größte Sponsor, dann ist das auch asymmetrisch, oder?
Konsequenz wäre, dass ich mir sage: “Wenn du dir das nicht leisten kannst: lass es (die anderen machen).”
In den USA hat sich etabliert kommerzielle BCs eben ‘Unconferences’ zu nennen. Und nicht wenige Freelancer verdienen damit ihr Geld.
Aber nochmal die Frage: Der Koch und die Putzkolonne, machen die auch keinen Gewinn?
Es geht *nicht* darum, dass ne Horde Freelancer sich zusammentut und Sponsorengeld für das eigene Orgahonorar zusammensucht.
Es geht um den Fall, wo eine Firma/Uni/Institution eine BC “machen will” und statt einem Mitarbeiter (der ja dafür auch nicht 50% Lohnkürzung in Kauf nehmen muss) einen Freelancer bittet, sich darum zu kümmern.
Muss der Freelancer dann ablehnen? Oder sagen: “Ach was, ich mach das für dich umsonst und ‘bezahle’ indirekt mit meinem Geld dafür.”‘Normale’ Honorare kriegt man wie gesagt dafüpr nur bei firmeninternen Events, bei BCs ist das absurd.
Solche Anfragen für ‘normale’ BCs und interne Events kommen übrigens durchaus nicht GANZ selten vor.Und so ganz generell muss ich mir nicht vorwerfen, für die Community zu wenig für lau zu tun. Und das seit 199*.
Reply | Original | Permalink | TweetAlso als ich wählen durfte war ich immer versucht nach Bayern zu emigrieren und solange Bayernpartei zu wählen, bis Bayern ein eigenetständiger Staat wird. (Slogan BP damals : “Das fünftgrößte Land Europas”, ok das war damals )
Das würde SO viele Probleme auf einmal lösen, hier wie dort (egal wo jetzt hier und dort sind ).
Reply | Original | Permalink | TweetBin etwas spät auf das hier egstoßen und hatte mir im Rahmen eines ‘erweiterten’ *camp-Formats auch mal ausgedacht, dass man sowas machen könnte wie ein WorkShopCamp, also: 1-2 Tage Workshop, 1 Tag Präsentation. DFas Ganze allerdings eben nach dem Barcampprinzip, nur dass eben die Session’ eine Präsentation als RESULTAT hat und dass eine Session eben 1-2 Tage dauert und ein klares ‘Ziel’ hat. Sicher kann dann so ein Shorkshop wiederum BC-Elemente beinhakten wie z.B. 1-3 einfügrende Sessions zu Beginn, ein WorldCafe zur Definition von Zielen/Untergruppen u.ä.
Wäre spannend, an so etwas zu basteln…
Reply | Original | Permalink | TweetDer ursprünglieeh Muttertag war der Gedenktag einer Tochter an ihre Mutter die — Frauenrechtlerin war.
So stand es jedenfalls gestern in der “Kinderzeitung” unseres Lokalblattes ;)
Die US-Wikpediia hat zwar ihren Namen aber nichts über dei Motovation:
http://en.wikipedia.org/wiki/Mother’s_Day
Reply | Original | Permalink | Tweet@71; Das Johnny sich aufregt, weil er etwas auf eine erwartbare weise versteht - u.a. weil die ARD versäumt, auch die Frage mitzuliefern, die Aufschluss über einen Kontext geben könnte, dass als Jjonny sich aufregt, verstehe ich.
Dass er es in seinem Blog tut, ist normal ;)
Dass er es wegen Traffic oder Backlinks täte, glaube ich nicht - wenn man das deswegen macht, formuliert man Titel anders ;) Dass er das auch noch ‘reflexartig’ tut, glaub ich nicht. dass ihm die Äußerung ‘reflexartig’ komisch vorkam: schon eher. Neben seiner Rolle als Blogger ist er ja auch noch (Familien-)Vater zweier Kinder, insofern trifft ihn eine implizierte Unterstellung, als Petitionsbefürworter könnte man KiPo.Befürworter sein, besonders. Da obige Behauptung nicht im Raum steht, ist an sich selbst die Frage danach oder das reden darüber unnötig provokant.
Dass es eine ‘Bloggerelite’ gibt oder dass sich Johnny dazu zählt, glaub ich auch nicht. Er ist sich eher bewusst, dass das, was er hier tut, Effekte hat.
Wenn es eine Bloggerelite gäbe, würde sie von anderen Bloggern via Backlinks ‘gekürt’ und für intelligent hält sich ohnehin fast jeder - am meisten der, der es am wenigsten ist ;)
Mit “abwarten” hat natürlich Bloggen wneig zu tun, da es ein Gespräch ist. Man hätte natürlich die ARD um das ungeschnittene Interviewmaterial des Gesprächs bitten können. Ehm, ja. Totte Taktik ;) Oder bei Herrn Guttenberg anfragen können, was er genau gemeint hat. In Wochenendnähe auch nicht vielversprechend.
Aber rechercheir es doch einfac nach und informiere uns in den Kommentaren, dazu sind sie da.
Nur nochmal zur Klarstellung: Ich fühle mich von Ihrer Regste meiner Äußerung nicht semantisch eingefangen. Ich wollte was anderes gesagt haben, was aber primär an Johnny gerichtet war und wes er wahrscheinlich auch versteht.
Reply | Original | Permalink | Tweet@71; Das Johnny sich aufregt, weil er etwas auf eine erwartbare weise versteht - u.a. weil die ARD versäumt, auch die Frage mitzuliefern, die Aufschluss über einen Kontext geben könnte, dass als Jjonny sich aufregt, verstehe ich.
Dass er es in seinem Blog tut, ist normal ;)
Dass er es wegen Traffic oder Backlinks täte, glaube ich nicht - wenn man das deswegen macht, formuliert man Titel anders ;) Dass er das auch noch ‘reflexartig’ tut, glaub ich nicht. dass ihm die Äußerung ‘reflexartig’ komisch vorkam: schon eher. Neben seiner Rolle als Blogger ist er ja auch noch (Familien-)Vater zweier Kinder, insofern trifft ihn eine implizierte Unterstellung, als Petitionsbefürworter könnte man KiPo.Befürworter sein, besonders. Da obige Behauptung nicht im Raum steht, ist an sich selbst die Frage danach oder das reden darüber unnötig provokant.
Dass es eine ‘Bloggerelite’ gibt oder dass sich Johnny dazu zählt, glaub ich auch nicht. Er ist sich eher bewusst, dass das, was er hier tut, Effekte hat.
Wenn es eine Bloggerelite gäbe, würde sie von anderen Bloggern via Backlinks ‘gekürt’ und für intelligent hält sich ohnehin fast jeder - am meisten der, der es am wenigsten ist ;)
Mit “abwarten” hat natürlich Bloggen wneig zu tun, da es ein Gespräch ist. Man hätte natürlich die ARD um das ungeschnittene Interviewmaterial des Gesprächs bitten können. Ehm, ja. Tolle Taktik ;) Oder bei Herrn Guttenberg anfragen können, was er genau gemeint hat. In Wochenendnähe auch nicht vielversprechend.
Aber recherchier’ es doch einfac nach und informiere uns in den Kommentaren, dazu sind sie da.
Nur nochmal zur Klarstellung: Ich fühle mich von Ihrer Interpreattion meiner Äußerung nicht “eingefangen”. Ich wollte was anderes gesagt haben, was aber primär an Johnny gerichtet war und wes er wahrscheinlich auch versteht.
Reply | Original | Permalink | Tweet@19: das würde implizieren, dass sie das vorher getan hätten. ;)
Reply | Original | Permalink | Tweeta) Langsam krieg ich vor manchen Kommentatoren hier mehr angst als vor G. Das stimmt mich bedenklich.
b) was wäre, wenn der gefragt wurde: “Könnte durch diese Petition nicht den Eindruck entstehen, dass viele Deutsche sich nicht für das Problem Kinderpornografie interessieren?” (oder sowas). An sich find ich es schon unsäglich, dass man ne Antwort ohne Frage ausstrahlt. Da motzt man aus Qualitätsmnedienecke über twitter und Blogs und betreibt selber Soundbiteberichterstattung nach Sekundetaktung.
Nein, ich würd G und seine Partei nicht wählen, nicht dass da falsche eindrücke entstehen, aber der Ton der Kommentare hier, hm … stimmt mich nicht zuversichtlich…
Reply | Original | Permalink | TweetMan könnte G. in der Tat zu Gute halten, dass er das anere Gemeint hat und dass man ihn aus dem Kontext gerissen hat.
Dann hingegen wäre hier die Tagesschauredaktion bei lebendigem Leibe im Feuer der Kritik am Qualitätsjournalismus zu braten.
Andererseute hätte er auch sagen können: “Ich bin überzeugt, das die Petanten gegen Kinderpornografie und für Bürgerrechte eintreten. Etwas anderes kann ich mir nicht vorstellen.”
Ggf sollte man ihm einfach mal das Buch ‘Dummdeutsch’ von Henscheid zu lesen geben, dann ist er auch nicht mehr ‘betroffen’. Oder nicht emhr so oft, jedenfalls.
Reply | Original | Permalink | Tweet@Mercedes: Ich hab ja auch eine Hemmung, das Wort ‘Zensur’ zu benutzen, da es durch Massengebrauch nicht entwertet werden sollte. Aber da inzwischen scchon die ‘Heidelberger’ fordern, Google abzuschalten/zu sperren (weil man ja bei KiPo sieht, dass ‘es geht’ (was es ja nicht tut) sollte man vielleicht wirklich mal Zensur Zensur nennen und nicht ‘Netzsperren’.
Und NetzsperrengegnerInnen auch das was sie sind: BürgerrechtlerInnen.
Bürgerrechtler sind sonst immer nur “Leute in anderen Ländern”, die sich gegen… Zensur und so auflehnen. (Ggf sind sie dann auch ‘Terroristen’ oder ‘Verschwörer’, aber …)
Ggf. kann man das auf den Punkt bringen: “Für Strafverfolgung, gegen Zensur.” Genau so sieht es das GG vor.
Reply | Original | Permalink | TweetGehen wir mal davon aus, dass die Onlinechefin des TSP (auch) Spreeblick liest ;)
Reply | Original | Permalink | TweetIch werd parallel zum BC Cologne beim Barcamp Diornbirn nahe des Bondesees vorbeischauen.
Das wird kuschelig
Reply | Original | Permalink | TweetAch, eine Horde Individualisten ist auch ganz nett. sie wäre auch willkommen beim http://fucamp.mixxt.eu im schönen Schwarzwald. (Da es da im Tal in Furtwangen im Schwarzwald auch Ende Mai schneien kann, dürften such auch und v.a. Helvetier(innen) da sehr wohl fühlen. :) auch die anfahrt hat schon etwas ‘montanes’ ;) )
Ich bin als nächstes beim Barcamp Dornbirn und am Freitag-Frühnachmittag davon in ZH.
Reply | Original | Permalink | TweetYep, d'accord. Wobei ich mir sogar erlaube mein (dann eben nicht mehr reines) Business-Blog so zu nutzen.
Wenn ich Twitter (nur) als PR-Kanal zum senden nutzen wollte, würden mich die 'guten morgen - guten abend'-Typen auch nerven, weil sie meine Message 'zulabern'.
Was aber an Twitter fasziniert, ist eben, dass es massiv verschieden genutzt werden kann: als Chatraum, als RSS-Reader-Ersatz etc.
Für seinen Stream ist jeder selbst zuständig, anderen zu sagen, was sie tun und lassen sollen, ist eingeschränkt nützlich, aufzuschreiben, was man lieber liest als anderes ist: OK.
Mir folgen auch einige Leute nicht, die ich 'besser kenne'. ich dachte ein paar Wochen lang, ich müsste was dagegen tun. Muss man aber glaub ich nicht. Sie übernhmen nur die Werantwortung über ihren Stream und ich twittere, wie ich will.
Reply | Original | Permalink | Tweetach mist, jetzt hatte ich das nicht geschreiben weswegen ich eigentlich gekomemn war:; Ich sehe dein Link auf mich nicht bei techznorati. Guckst du mal was da los ist bzw. sagt technorati, sie sollen da mal schauen?
(Und das Overlay mit dem Newsletter nervt, spätestens wenn es beim Reload NOCHmal kommt ;) )
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