Comments by Daniel Thomaser
Reply | Original | Permalink | Tweet@Josef
Du schießt etwas über das Ziel hinaus.
Wie bereits geschrieben: “Wie immer, wenn Geld im Spiel ist, raunt das Schreckgespenst Glücksspiel durch den Raum. Die Geschicklichkeitsspiele bei gimigames sind aber keinesfalls Glücksspiele, sondern eindeutig Spiele, bei denen es um Geschicklichkeit geht. Die Macher haben dies von zahlreichen Anwälten im Vorfeld abklären lassen. Um künftig aber vielleicht auch mal andere Spielvarianten und Einsatzmöglichkeiten anbieten zu können, hat gimigames seinen Sitz auf Malta.”
Von illegalem Glücksspiel oder einer fragwürdige Geschäftsidee kann somit überhaupt nicht die Rede sein. Zumal Gameduell schon seit Jahren aktiv ist und dort spielen die Nutzer auch um Geld.
Reply | Original | Permalink | Tweet@Ulf J. Froitzheim
Gegen das Ausbleiben der “unechten” Kunden, also Abonnenten, haben sich ja einige Verlage zuletzt recht ideenreich gezeigt. Solche Innovationsfreude würde ich mir manchmal bei redaktionellen Konzepten wünschen.
Für viele Journalisten gilt ja auch zunehmend, dass sie strukturell bedingt nicht mehr so (kochen) können, wie sie gerne würden.
Reply | Original | Permalink | Tweet@cineast Vor zwei wochen war ich noch im urlaub und das aktuelle Nachrichtenportal welt.de zeigte die news obendrein gestern. Geld verbrannt? Und wie. Quasi frühes Koma-Sammeln.
@Dr. Azrael Tod wäre eine Option, dann aber verwirrend in der Meldung dargestellt.
@casi Bergmann-Alben klingt wahrscheinlich und kommt mir sehr bekannt vor.
http://www.stickerfreak.de/Bergmann%20Se...
“Bergman-Alben” - Passt auch zu einem Kind aus wanne-eickel.;-)
Reply | Original | Permalink | TweetDas ist einfach 1+1 = FDP
Reply | Original | Permalink | Tweet@ Frank Schenk oh, da fällt mir wieder ein - ich wollte ja mal was über milch-marketing bloggen.
Reply | Original | Permalink | Tweet@Meine Meinung:
Um ein Missverständnis auszuräumen. Es ist ja auch nicht des Spießers Meinung, die meinereiner da formuliert hat.
Und zwischen “gelebt werden” und “getrieben werden” sehe ich keinen so fundamentalen Unterschied. Da sind wir also auf einer Linie.
Reply | Original | Permalink | Tweet@Wingi: Was meinst du mit der Aussage “Wie wäre es, wenn DS ier auch mal einen StartUp-Code mit anbietet - oder ist das im Budget des Artikels nicht mehr drin”? Versteh ich nicht!
Reply | Original | Permalink | TweetTouche. Es gibt natürlich, ob in der Ente oder im Maybach, solche und solche. Aber ein aufgeklärter Fürst, der sich als „erster Diener des Staates” sieht ist womöglich dem Gemeinwohl verträglicher als ein Politiker, der sich als erster Beamter des Staates sieht. Die ethnologische Herleitung trifft es insofern nicht ganz als auch der Prinz August als Welfenprinz fränkisches Ursprungs ist.
Reply | Original | Permalink | Tweet@sago was hat denn das nun schon wieder mit demSpießer zu tun?
@Hermann Hesse
Ich glaube manchmal, oder sollte ich sagen, ich fürchte manchmal, dass solche Werbung immer noch Kunden anspricht. Das sind vielleicht sogar die gleichen, die Karstadt für einen tollen Laden und Middelhoff für einen großen Sanierer halten.
Reply | Original | Permalink | Tweet@Stuggi @tina Obermeier
Habe mir die netmoms-Zahlen gerade noch einmal angesehen. Auch bei der AGOF steht 0,57 Mio.
Passend dazu auch eine PM von netmoms, die gerade in mein Postfach kam: “Das Mütterportal NetMoms zeigt weiterhin rasantes Wachstum und zieht jetzt dank 570.000 Unique User in den AGOF internet facts 2009-I mit dem Marktführer im Elternsegment eltern.de gleich. Damit hat NetMoms in den letzten 6 Monaten seine Reichweite mehr als verdoppelt. Das zweite Mal in Folge gehört NetMoms zu den Top Gewinnern bei den AGOF internet facts.”
Reply | Original | Permalink | Tweet@Markus
Dieses Werbeformat heißt Sponsored Post. Der Preis hängt von den weiteren Elementen (Sponsorenbutton, Banner oder Produkttipps-Hinweis) der Kampagne ab.
Reply | Original | Permalink | Tweet@Thilo Specht
Hier die Antworten von unserem Partner Innofact:
1. Es sind Ergebnisse der On Site-Befragung auf DS: Besucher von deutsche-startups.de + zusätzliche Selbsteinschätzung der Kenntnisstand bzgl. Web 2.0 Themen
2. Nach einem Account haben wir in der Studie nicht gefragt, nur nach Nutzung von Microblogging/ Statusmeldungen und Twitter (was bei Twitter - soweit ich weiss - zumindest passiv auch ohne Account möglich ist). 2a) nein 2b) ja
3. Ja, ist im Herbst geplant.
Reply | Original | Permalink | TweetSelbstverständlich ist Experteer gemeint. Danke für den Hinweis.
Reply | Original | Permalink | TweetBis zum nächsten Jahr werden wir nicht warten. Die vierte Echtzeit Berlin soll definitiv noch in diesem Jahr steigen. Die Nachfrage ist groß und wir haben Spaß, wenn alle netzwerken können.
PS: Echtzeit fand in diesem Jahr schon einmal statt (Februar). Premiere war im vergangenen Jahr - ist also keine jährliche Veranstaltung.
Reply | Original | Permalink | TweetNoch einmal vielen Dank an alle Gäste für einen tollen Abend. Und dank an die Sponsoren für die Unterstützung. Die nächste Echtzeit findet im Herbst statt. Wer Echtzeit Berlin IV unterstützen möchte, umgehend melden.
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